Finanzministerium verschleppt Spielerschutz

Nach zehn Jahren gibt es immer noch keine Sperrdatenbank für Spieler.

Es kommt selten vor, dass ein Ministerium in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung zugibt, dass zehn Jahre lang nichts passiert ist. 2010 wurden Glücksspielanbieter wie die Casinos Austria und die Novomatic gesetzlich verpflichtet, die Namen ihrer gesperrten Spieler an eine Sperrdatenbank des Bundes zu melden. Der Hintergrund: Ein Spielsüchtiger soll nach einer Sperre nicht einfach zum nächsten Anbieter wechseln können. Das Problem: Bis heute gibt es diese Sperrdatenbank nicht.   …weiterlesen

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