Ex-Novomatic-Chef gab Scheinrechnungen zu, Anklage blieb aus

Ex-Novomatic-Chef gab Scheinrechnungen zu, Anklage blieb aus

Die Verfahrenseinstellung im Themenkomplex Novomatic und Peter Westenthaler sorgt für Kritik der Neos, nun mischt „Ibiza-Aufdecker“ Gert Schmidt in der Causa mit

Novomatic zahle alle: Das behauptete der ehemalige Vizekanzler und damalige FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache im Sommer 2017 auf Ibiza. Nach dem Aufpoppen des Strache-Videos zwei Jahre später dementierte der Glücksspielkonzern sofort. Es waren „keine Spenden an politische Parteien“ getätigt worden, hieß es. Dabei kann sich die Novomatic nun auch auf die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) berufen. Diese stellte umfassende Ermittlungen gegen die Glücksspielfirma, deren ehemaligen CEO Franz Wohlfahrt sowie den Expolitiker Peter Westenthaler ein. …weiterlesen